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Beastmen VS Oger

Moinsen zusammen!

Willkommen zu einem weiteren Battlereport aus der Kampagne. Es war ein Spiel wie es im Buche steht. Kein Schnickschnack, keine Finten, keine Hinterhalte und keine Furcht. Ein wahres Schnetzelfest.


Es traten wieder die Horde der Unbeugsamen Schlächter an gegen eine Horde Oger


Es waren vier Missionsziele die eingenommen werden wollten. Da allerdings die Spielfläche nicht die Größte war, lagen die Punkte doch relativ nah beieinander. Es war nur eine Frage der Aufstellung, aber man sah schon das Unvermeidliche kommen. Der direkte frontale Aufprall beider Streitkräfte. In der ersten Runde positionierten sich beide Parteien so, dass sie zwei Missionsziele ihr eigenen nennen konnten.


Allerdings war dann sofort klar was darauf folgen wird.


Der Moment war gekommen, wer wird als erstes in den anderen hinein preschen und eine Woge der Verwüstung hinterlassen. Oger und Tiermenschen starrten sich an und das Blut kochte. Die Oger machten sich bereit loszustürmen, aber das Schicksal war ihnen nicht gewogen, da sie sich irgendwie nicht bewegen wollten. Manch einer würde sagen die Würfel waren ihnen nicht gesonnen. Damit war der Ring frei für die Tiermenschen und in einem tobenden Anfall der Wut stürmte die Horde in die Oger rein.


Es war ein Schnetzelfest beider Parteien. Äxte und Keulen flogen durch die Luft. Speere durchbohrten die Tiermenschen, Hauer und Klauen schnitten sich ins Fleisch der Oger. Und die Reihen Wurden nach und nach immer lichter. Als erstes haben sich die Wölfe der Oger verabschiedet. Nach und nach Wurden die Gors aufgerieben.


In einem Moment der rasenden Wut, über den Verlust der Gors ist der Häuptling der Tiermenschen los gerannt und hat ihn in Stücke gehauen. Das hat ihn allerdings so aus dem Konzept gebracht, dass er nicht auf seine Flanke geachtet hat und dann selber als Ogerfutter geendet ist. Die Bullgors haben sich von der Flanke aus einmal quer durch die Reihen geschnetzelt und so fast alles der Oger zu Brei verarbeitet. Sie waren die heimlichen Sieger dieser Schlacht, egal was noch kommen wollte.


Zum Ende standen nur noch der Schamane und die Bullgors einem einzigen Oger gegenüber der noch versuchte mit der Flucht nach vorne sich ein Missionsziel einzuverleiben. Aber die Tiermenschen holten ihn ein und ließen sich das Mahl schmecken. So haben die Tiermenschen in der zweiten Runde der Kampagne ihren Sieg eingeholt.

So ich muss dazu sagen ich habe ehrlich gesagt nicht mit einem so großen Sieg gerechnet, da auf dem Spielfeld die Oger mit knapp 200 Punkten mehr aufkreuzten. Aber es war doch mal wieder zu sehen was passiert, wenn die Würfel doch mal nicht so fallen, wie man es braucht. Aber abgesehen davon, war es ein sehr Energie geladenes Spiel, das sehr viel Freude bereitet hat.

Das war’s auch schon wieder.
In dem Sinne bis zum nächsten mal euer Troll

Published inDer StollentrollWarhammerWarhammer Age of Sigmar

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